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Ausnahmeschwimmer Michael Phelps mit OMEGA Seamaster Planet Ocean Chronograph Co-Axial

27. Juli 2011 | Von: onchrono | Rubrik: In Kürze | Leser: 1.945 | Keine Kommentare »
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Im Rahmen der 14. FINA Schwimm-Weltmeisterschaften besuchte der OMEGA Markenbotschafter Michael Phelps die OMEGA Boutique im Swatch Art Peace Hotel in Shanghai.

OMEGA ist der offizielle Zeitnehmer der 14. FINA Schwimm-Weltmeisterschaften. Michael Phelps über »Zeit«: »Zeit ist für mich von überragender Bedeutung. Beim Schwimmen kann eine Hundertstelsekunde den Ausschlag geben. Deshalb ist eine exakte Zeitnahme beim Wettbewerbsschwimmen so wichtig. OMEGA ist überall sichtbar, wo ich antrete. Es ist fast so, wie mit der Familie auf Reisen zu gehen.«

Phelps Michael-Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph Co-Axial

OMEGA Markenbotschafter Michael Phelps signiert ein Plakat mit dem neuen OMEGA Seamaster Planet Ocean Chronograph.


Am Arm trägt Michael Phelps beim Besuch der Boutique den neuen Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph Co-Axial.

Nach dem Signieren einiger Uhrenboxen der neuen OMEGA Seamaster Planet Ocean Kollektion zerlegt der 14-fache Olympiasieger mit Kindern ein OMEGA-Uhrwerk und setzt es erfolgreich wieder zusammen.

Phelps Michael-Omega Uhrwerk

Michael Phelps zerlegt mit Kindern ein OMEGA Uhrwerk. Am Arm trägt er den OMEGA Seamaster Planet Ocean Chronograph Co-Axial.


Michael Phelps als Uhrmacher - Omega

Michael Phelps betätigt sich als Uhrmacher.


OMEGA und die Entwicklung der Zeitmessung für Schwimmwettbewerbe

1932 wurde OMEGA erstmalig die offizielle Zeitmessung bei den Olympischen Spielen anvertraut – einschließlich der Schwimmwettbewerbe. In den letzten Jahrzehnten ist OMEGA weiterhin bei allen bedeutenden Schwimmwettbewerben als Zeitnehmer aufgetreten.

Einige Technologien, bei denen OMEGA maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war:

  • Die weltweit erste halbautomatische Stoppuhr für Schwimmwettbewerbe, den »Swim Eight-O-Matic-Timer«. Er wurde erstmalig 1956 bei den Olympischen Spielen in Melbourne eingesetzt.
  • Die im Jahr 1967 bei den Pan-American-Games in Winnipeg eingeführten Anschlagmatten, die jedem Schwimmer erlauben, seine eigene Zeit zu »stoppen«. Die Matten reagieren auf die Berührung durch den Körper, aber nicht auf Spritzwasser.
  • Die bei Schwimmwettbewerben verwendeten Startblöcke mit Fehlstarterfassungssystem und akustischer Startvorrichtung, die sicherstellt, dass jeder Teilnehmer das Startsignal absolut zeitgleich hört.
  • Hochgeschwindigkeits-Videokameras von OMEGA. Diese wurden beim 100-Meter Butterfly-Wettbewerb der Männer bei den Olympischen Spielen in Beijing 2008 getestet. Mit den Kameras konnte nachgewiesen werden, dass Michael Phelps den Silbermedaillengewinner Milorad Cavic um eine Hundertstelsekunde geschlagen hatte.
  • Die »Virtual Record Line« zeigt im Fernsehen die elektronische Einblendung einer roten Linie, die entsprechend dem Tempo des in der jeweiligen Schwimmdisziplin bestehenden Weltrekords den Schwimmern vorauswandert.


Fotos: © OMEGA

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