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OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon«

9. August 2013 | Von: onchrono | Rubrik: In Kürze | Leser: 16.926 | 4 Kommentare »
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OMEGA interpretiert das legendäre Design der Speedmaster »Moonwatch« neu

Eine der meistbeachteten Uhren der BASELWORLD 2013 war die OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« – ein sportlich markantes und ganz in Schwarz gehaltene neue Mitglied der OMEGA Speedmaster Kollektion.

Das komplette 44,25 mm-Gehäuse (incl. Lünette, Krone und Drücker) besteht aus schwarzer Keramik. Sogar das schwarze Zifferblatt wurde aus Zirkoniumoxid-Keramik gefertigt (Aufschrift [ZrO2] unter dem roten Speedmaster-Schriftzug).

Hier gibt uns OMEGA einen Einblick in den Herstellungsprozess: The Making Of.

One of the most striking watches at Baselworld 2013: The OMEGA Speedmaster “The Dark Side of the Moon” – a sleek and sporty new addition to the OMEGA Speedmaster collection.

The black ceramic 44.25 mm case with a brushed and polished ceramic casebody, features two blackened sub-dials that distinguish the timepiece from its legendary predecessor, OMEGA’s »Moonwatch«.

OMEGA’s insight into the production process: The Making Of.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - Sub-dial

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - 12-Stunden- und 60-Minuten-Zähler auf nur einem Totalisator bei 3 Uhr | The 12-hour and 60-minute counters on the same sub-dial at the 3 o'clock position


Von seinem legendären Vorfahren, der OMEGA »Moonwatch«, unterscheidet sich die Speedmaster durch zwei geschwärzte Zähler, wobei der Zähler bei 3 Uhr sowohl die 12-Stunden- als auch die 60-Minuten-Anzeige der Chronographenfunktion vereint. Ein intuitives Ablesen wird so ermöglicht.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon«

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - 44,25 mm Keramikgehäuse mit gebürstetem und polierten Keramikmittelteil | 44.25 mm case with a brushed and polished ceramic casebody


Unter einem erhabenen, beidseitig entspiegelten Saphirglas befindet sich das markante Zifferblatt mit applizierten Indizes aus 18 Karat Weißgold. Stunden- und Minutenzeiger zeigen sich im typischen »Moonwatch«-Stil und bestehen wie die Zeiger der beiden Zähler ebenfalls aus 18 Karat Weißgold.

Der zentrale Chronographenzeiger ist rhodiniert und mit einer roten Spitze versehen, damit sich die gestoppte Zeit leichter ablesen lässt.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - Zentraler Chronographenzeiger

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - Der zentrale Chronographenzeiger ist rhodiniert und mit einer roten Spitze versehen | The central chronograph hand is rhodium plated and features a red tip


Zu den wichtigen Designelementen der OMEGA Speedmaster zählt die Tachymeterskala. Bei der »The Dark Side of the Moon« bildet die matte Chromnitrid-Tachymeterskala mit der polierten Keramiklünette einen schönen Kontrast.

Die beiden Chronographendrücker aus polierter Keramik funktionieren völlig unabhängig voneinander, sodass der Chronographenmechanismus bei versehentlicher Betätigung keinen Schaden nehmen kann.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - pushers

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - Chronographendrücker | pushers

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - black ceramic


Ein robustes schwarzes Cordura-Armband mit schwarzer Keramikschließe hält die OMEGA Speedmaster am Handgelenk. Wasserdicht ist der Chronograph bis 5 bar (rund 50 Meter/167 Fuß).

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - Co-Axial Kaliber 9300

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - OMEGA Co-Axial Kaliber 9300 | OMEGA Co-Axial calibre 9300


Angetrieben wird die OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« vom intern gefertigten OMEGA Co-Axial Kaliber 9300. Dank der eingesetzten Si14-Silizium-Unruh-Spiralfeder beträgt die Garantiezeit vier Jahre.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - caseback

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - OMEGA Co-Axial Kaliber 9300

OMEGA Kaliber 9300

OMEGA Kaliber 9300


In den polierten Keramik-Gehäuseboden mit abgeschrägtem Saphirglas sind in mattem Chrom-Nitrid die Worte »DARK SIDE OF THE MOON« als Hommage an das Erbe dieser Speedmaster und ihr schwarzes Design eingraviert.

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - caseback

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - polierter Keramik-Gehäuseboden mit abgeschrägtem Saphirglas | polished ceramic caseback with bevelled sapphire crystal


OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon«

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - BaselWorld 2013

OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - BaselWorld 2013


OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« - BaselWorld 2013


Den Preis der OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon« finden Sie im Preis-Index.

Fotos: © OMEGA

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4 Kommentare zu "OMEGA Speedmaster »The Dark Side of the Moon«"

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  1. Ich finde es unglaublich, dass eine Marke, die wie keine andere mit dem Apollo-Programm verbunden ist, ein Modell rausbringt mit einem faktisch falschen Namen.
    Es gibt keine permanent dunkle Seite des Mondes.
    Es gibt nur eine erdabgewandte Seite.
    Eben diese wurde von Apollo 8 zum ersten Mal mit menschlichem Auge berachtet.
    Die Uhr müsste eigentlich “The far side of the Moon” heissen.
    Aber Hauptsache teuer.
    Ich bin sicher, eines Tages wird man darüber lachen.
    Ich würde sie nicht kaufen, selbst wenn ich das Geld über hätte.

  2. @ Tobias Hommerich
    Tatsächlich ist durch die gebundene Rotation* die Rückseite des Mondes für uns hier auf der Erde nicht sichtbar. Durch die 5° geneigte Mondbahn und ihre Ellipsenform sind genau 41% der Mondoberfläche nicht sichtbar.
    (*=> Masse von Erde und Mond unterscheiden sich so stark, dass die Umdrehungsgeschwindigkeit des Mondes an die Umlaufgeschwindigkeit um unseren Planeten gekoppelt ist)

    1959 wurden die ersten Funkbilder der Mondrückseite von der russischen Mondsonde Lunik 3 gemacht.
    Von der NASA wurde danach die Rückseite genauestens kartiert und sogar gefilmt.

    Ich denke, OMEGA ist dies sicher bewusst. Sie spielen mit dem Titel “The Dark Side Of The Moon” bestimmt nur darauf an, dass es nun eine “dunkle” Version ihrer “MOONWATCH” gibt.

  3. ….und auf das weltbekannte und erfolgreichste Pink Floyd Album. Ich finde den Namen ziemlich clever gewählt.
    Zitat: “Beim Albumtitel handelt es sich um eine im englischen Sprachraum verbreitete stehende Wendung, die auf ein Bonmot von Mark Twain zurückgeht, wonach jeder Mensch ein Mond sei, der eine dunkle Seite habe, die er niemandem zeige.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Dark_Side_of_the_Moon

  4. Ich habe diese exklusive Uhr einmal getragen und bin seither total fasziniert – irgendwann werde ich sie mir leisten. Der Name (egal ob richtig oder falsch) hat für mich etwas mystisches… und ganz nebenbei bin ich auch Fan von Pink-Floyd :-)

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