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Von Daytona zum ROLEX Cosmograph Daytona – Teil 1: Der Ort

10. Oktober 2013 | Von: onchrono | Rubrik: OC-Spezial | Leser: 1.788 | Keine Kommentare »
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Teil 1: Der Ort

Teil 2: Die Armbanduhr

Teil 3: Die Legende

Leidenschaft für die Geschwindigkeit

2013 wird der ROLEX Oyster Perpetual Cosmograph Daytona 50 Jahre alt – Anlass für einen Rückblick auf eine Geschichte voller Leidenschaft für die Geschwindigkeit und den Motorsport. Dieses 1963 von ROLEX vorgestellte legendäre Modell kam mit seiner Zuverlässigkeit und seinen besonderen Eigenschaften auf den Rennstrecken zu Ehren und erreichte unter dem Namen »Daytona« als berühmtester und begehrtester Chronograph der Welt Ikonenstatus.

Als die Stadt Daytona in Florida einem der symbolträchtigsten ROLEX Modelle ihren Namen lieh, war sie schon lange für die Landgeschwindigkeitsrekorde bekannt, die an ihrem schnurgeraden Sandstrand aufgestellt wurden. Bereits 1903 fanden hier erste Rennen statt. Der Name Daytona steht symbolhaft für die langjährigen privilegierten Beziehungen zwischen ROLEX und dem Automobilrennsport, bei Ausdauer- wie bei Rennwettbewerben.

Diese beispiellose Geschichte wird in drei Kapiteln erzählt – der Ort, die Armbanduhr, die Legende: eine Geschichte von Menschen und Maschinen, technologischen Entwicklungen und Innovationen, von Adrenalin und Drive, Leidenschaft und der festen Entschlossenheit, Grenzen neu zu definieren.

Von Daytona zum ROLEX Cosmograph Daytona


Der Ort

Daytona in Florida ist als Welthauptstadt der Geschwindigkeit in die Geschichte eingegangen. Bereits 1903 wurden an ihrem Strand Autorennen ausgetragen. Im Laufe der Jahre wurden hier serienweise neue Landgeschwindigkeitsrekorde aufgestellt, der bedeutendste mit fast 450 km/h im Jahre 1935. Noch heute gilt Daytona in den Vereinigten Staaten als »Weltzentrum des Rennsports«.

Die International Speedway Corporation, die ebenso wie die Führungsorgane der NASCAR und der GRAND-AM ihren Sitz in Daytona hat, verwaltet 13 amerikanische Rennstrecken – darunter den legendären Daytona International Speedway, der den Anfang machte.

Malcolm Campell in seinem Bluebird (Daytona 1935)

Malcolm Campell in seinem Bluebird (Daytona 1935)


Könige der Geschwindigkeit (1903 – 1935)

Zwischen 1903 und 1935 erlangte der harte Sandstrand von Daytona in Florida weltweite Berühmtheit als idealer Ort, um Geschwindigkeitsrekorde zu brechen. Hier wurden nicht weniger als 80 offizielle Rekorde aufgestellt, darunter 14 Landgeschwindigkeitsrekorde.

An der Stelle, wo sich die „measured mile“ befand – eine im Sand markierte Meile (1,609 km), die als Maß zur Berechnung der Geschwindigkeit der Rennfahrer diente –, stand damals ein Schild, das einige der Bestleistungen auflistete.

Insbesondere die von W. K. Vanderbilt, der 1904 mit 92 mph (miles per hour), also 148 km/h, den ersten Weltrekord in Daytona aufstellte, oder von Barney Oldfield in seinem Lightning Benz, der 1910 mit 131 mph (210 km/h) zum König der Geschwindigkeit gekrönt wurde.

Oldfield erklärte nach seinem Rekord, diese Geschwindigkeit sei »nahe der absoluten Grenze der Geschwindigkeit, mit der sich ein Mensch jemals fortbewegen könnte«.

Daytona Schild mit Bestleistungen

Neben der im Sand markierten Meile: Schild mit Bestleistungen


Ralph DePalma, einer der größten Rennfahrer seiner Zeit, stellte 1919 in seinem kraftstrotzenden 12-Zylinder-Packard mit 149 mph (240 km/h) einen neuen Weltrekord auf – einen Rekord, der mehr als zehn Jahre Bestand haben sollte.

Es folgte die Ära der beiden erbittertsten Rivalen im Wettbewerb um die Beherrschung der Geschwindigkeit: Malcolm Campbell und Henry Segrave. Die beiden wohlhabenden Briten, denen später für ihre Geschwindigkeitsrekorde vom englischen König der Adelstitel verliehen wurde, begannen in den 1920er-Jahren, sich miteinander auf der Rennstrecke von Brooklands in England zu messen, die 1907 als erste Automobilrennstrecke der Welt eröffnet wurde.

Als sich ihre immer stärkeren Fahrzeuge als zu schnell für das Betonoval in Brooklands erwiesen, verlegten sie den Schauplatz an den Strand, zunächst nach Pendine Sands und Southport in Großbritannien, dann nach Daytona.

Jeder arbeitete im Geheimen an einer Maschine, mit der es möglich war, die Geschwindigkeit von 200 mph (321 km/h) zu überschreiten, eine Geschwindigkeit, die zu jener Zeit nur von Flugzeugen erreicht wurde.

Autorennen am Sandstrand Daytona 1903

Am harten Sandstrand von Daytona wurden bereits 1903 Autorennen ausgetragen


Frank Lockhart in seinem Stutz Blackhawk (Daytona 1928)

Im Februar 1928 endete der missglückte Rekordversuch über eine Meile des amerikanischen Piloten Frank Lockhart in seinem Stutz Blackhawk mit einem unfreiwilligen Bad im Meer


Ihre speziell für gerade Rennstrecken am Strand konstruierten Boliden waren übrigens mit Flugzeugmotoren bestückt. Segrave konnte 1927 in Daytona mit seinem Sunbeam Mystery S, der 203 mph (328 km/h) erreichte, den ersten Erfolg für sich verbuchen. Es war der erste nach internationalen Normen anerkannte Rekord, der durch Bestimmung der Durchschnittsgeschwindigkeit von zwei Läufen über eine gemessene Meile in beide Richtungen berechnet wurde, um die Wirkung des Windes auszugleichen.

Im folgenden Jahr schlug Campbell in seinem Bluebird – diesen Namen erhielten all seine Fahrzeuge – mit 207 mph (333 km/h) zurück. 1929 übernahm Segrave in seinem neuen Boliden Golden Arrow mit 231 mph (372 km/h) wieder die Führung, ein Weltrekord, der ihm den Adelstitel eintrug und ihn auf die Titelseite der New York Times brachte.

Ein Jahr darauf kam er bei einem tragischen Bootsunfall bei dem Versuch, einen Geschwindigkeitsrekord auf dem Wasser zu brechen, ums Leben

Die schnellsten Boliden von Daytona

Die schnellsten Boliden von Daytona (links): der grüne Triplex von Ray Keech (1928), der rote Sunbeam Mystery S (1927), der Golden Arrow (1929) von Henry Segrave und die Bluebird-Modelle (1932 und 1935) von Malcolm Campbell (rechts), mit denen er mehrere Geschwindigkeitsrekorde aufstellte


Campbell wurde unangefochtener König der Geschwindigkeit, als er in Daytona mit immer stärkeren Versionen des berühmten Bluebird Jahr für Jahr seine eigenen Weltrekorde verbesserte. Seine Rekorde lockten Tausende von Menschen wie auch die Presse aus allen Teilen der Welt nach Daytona

Im März 1935 erreichte er bei der Jagd auf die 300-mph-Marke (482 km/h) im ersten Lauf eine Spitzengeschwindigkeit von 330 mph (531 km/h) – die höchste in Daytona je gemessene Geschwindigkeit –, aufgrund von Problemen beim Lauf in die Gegenrichtung sank jedoch die Durchschnittsgeschwindigkeit seines offiziellen Rekordes auf 276 mph (445 km/h).

Es war zugleich der letzte Rekord, der in Daytona Beach aufgestellt wurde. Dieser Misserfolg veranlasste Campbell, eine neue Strecke zu testen, die Bonneville Salt Flats in der Salzwüste von Utah. Im September desselben Jahres nahm er dort erneut die Herausforderung an und stellte dabei mit 301 mph (485 km/h) seinen letzten offiziellen Rekord auf.

Bereits seit 1930, und so auch bei dieser Rekordleistung, trug Campbell eine ROLEX Oyster, deren außergewöhnliche Stoß- und Vibrationsfestigkeit er unter Beweis stellte – ohne dafür jemals eine Vergütung von ROLEX anzunehmen, wie ihm die damalige Werbung bescheinigte. So war das erste ROLEX Testimonial im Motorsport bereits eng mit Daytona verbunden.

Sir Malcolm Campbell mit seinem BlueBird

»Daytona Beach in Florida ist der einzige mir bekannte Ort, an dem es möglich ist, Landgeschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Der Sand ist fast betonhart verdichtet, und die Streckenlänge reicht aus, um maximal zu beschleunigen.« (Sir Malcolm Campbell, Halter des weltweiten Landgeschwindigkeitsrekords, Mai 1932)


Eine weltweit einzigartige Sandstrecke (1936 – 1959)

Die Verlegung der Versuche zur Aufstellung neuer Landgeschwindigkeitsrekorde nach Utah bedeutete jedoch nicht das Ende der Motorsportrennen am Strand von Daytona. Bereits 1936 wurde eine weltweit einmalige Art von Rennen ausgetragen, die es Daytona ermöglichte, den Sonderstatus zu bewahren.

Bald begann das Goldene Zeitalter der Stockcar-Rennen (Rennen mit Serienwagen) auf einem Ovalkurs, zur Hälfte auf dem Strand und zur Hälfte auf einer engen Straße parallel zum Meer. Seit 1937 fand auf dieser einzigartigen Strecke auch die amerikanische Meisterschaft für Motorräder über 200 Meilen statt, die dann unter dem Namen Daytona 200 zum Klassiker wurde.

Die Strandrennen waren außerordentlich spektakulär und wurden von Hunderten von Zuschauern verfolgt. Bald wurden Holztribünen an den Kurven im Sand errichtet, an denen einige der Konkurrenten scheiterten, wenn sie nicht gar direkt im Ozean landeten.

Daytona Beach (1955)

Daytona Beach (1955)


Aus dieser Tradition heraus entstand 1948 in Daytona die NASCAR (National Association for Stock Car Auto Racing), deren Rennen, die heute überall in den USA stattfinden, in einer Motorsportkategorie ausgetragen werden, die sich beim amerikanischen Publikum größter Beliebtheit erfreut

In demselben Jahr wurden die in Daytona zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals ausgetragenen »Speed Weeks« neu belebt. Zwei Wochen lang, normalerweise im Februar, wurde dann der Strand von Daytona unter der Sonne Floridas wieder zum Mittelpunkt des Automobilsports in den Vereinigten Staaten.

Wie in früheren Zeiten ermöglichte es eine »measured mile« am Strand, Geschwindigkeits-wettbewerbe zu veranstalten, an denen sich nicht nur alle amerikanischen Automarken, sondern auch prestigereiche europäische Sportwagenmarken beteiligten, um ihre neuesten Modelle zu bewerben.

Die Fahrzeuge beschleunigten über mehrere Kilometer auf ihre Höchstgeschwindigkeit, die sie im Messbereich der »measured mile« erreichten. Diese Wettbewerbe standen jedem offen, jeder Fahrer konnte am Steuer seines eigenen Fahrzeugs versuchen, einen offiziell bescheinigten Geschwindigkeitsrekord aufzustellen.

Die denkwürdigen Motorrad- und Automobilrennen auf dem berühmten »Beach-Road Course« von Daytona, bei Ebbe zwischen Straße und Strand, waren der Höhepunkt des Events. Der Legende nach stammte ein großer Teil der besten Fahrer aus einem Milieu, das sich auf den Schmuggel von Alkohol verlegt hatte.

Er wurde traditionell in den Appalachen im Südosten der Vereinigten Staaten gebrannt (insbesondere in Georgia, North und South Carolina) – wo die Beteiligten viel von Autorennen verstanden, da sie es gewohnt waren, den Bundesagenten, die sie regelmäßig verfolgten, zu entwischen.

Daytona: Stockcar Rennen seit 1948

Ab 1948 festigte Daytona mit den Stockcar-Rennen – Wettbewerbe mit Serienwagen – und den »Speed Weeks« die Stellung als Mittelpunkt des Automobilsports in den Vereinigten Staaten


Als die Rennen am Strand Mitte der 1950er-Jahre allmählich durch die Stadtentwicklung und die Verschlechterung des Sands bedroht wurden, startete der Präsident und Gründer der NASCAR, William France Sr., das ehrgeizige Projekt, eine permanente Rennstrecke mit hartem Untergrund für die Geschwindigkeitswettbewerbe zu bauen: den Daytona International Speedway.

Dieser 1959 fertiggestellte Kurs trug dazu bei, den Fortbestand des einzigartigen Erbes und der weltweiten Berühmtheit von Daytona zu gewährleisten.

Tempel des Motorsports (1959 – 2013)

Bei seiner Eröffnung im Jahre 1959 war der Daytona International Speedway der schnellste Kurs in den Vereinigten Staaten und einer der ersten »Superspeedways« auf der Welt. Dieses 2,5 Meilen (4 km) lange Trioval ist auch heute noch geeignet, den Besucher mit seinen Dimensionen zu beeindrucken.

Die einzigartige Konstruktion ist vollkommen auf Geschwindigkeit ausgerichtet, mit um 31 Grad überhöhten Kurven, also mehr als zehn Meter Höhenunterschied. Ein derartiger Neigungswinkel ermöglicht es dem Fahrer, die Kurven mit großer Geschwindigkeit anzufahren, ohne dass er durch die Zentrifugalkraft aus der Bahn geschleudert wird, und bietet den Zuschauern von jedem Platz auf den Rängen einen Blick über die gesamte Strecke.

Aber er stellte beim Bau auch eine größere Herausforderung an die Ingenieurskunst dar, insbesondere beim Auftragen des Pistenbelags. Der Projektingenieur, Charles Moneypenny, entwickelte eine neuartige Technik, um die geneigten Kurven der Strecke zu asphaltieren: Die Baustellenmaschinen wurden mit Bulldozern oben auf dem Bankett der Kurven verbunden und konnten so auf den abschüssigen Flächen eingesetzt werden. Diese patentierte Technik kam später auch beim Bau anderer Rennstrecken zum Einsatz.

Daytona International Speedway (1958)

Bei seiner Eröffnung im Jahre 1959 war der Daytona International Speedway der schnellste Kurs in den Vereinigten Staaten und einer der ersten »Superspeedways« auf der Welt


Die Konstruktion des Daytona International Speedways ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Der Bauherr, William France Sr., wollte aus dem Kurs von Anfang an mehr als nur die bedeutendste NASCAR-Rennstrecke machen – er sollte zu einer festen internationalen Größe werden.

Und um die besten Rennfahrer nach Daytona zu holen, galt es, Rennen in einer Kategorie zu veranstalten, die damals als die Elite des Motorsports galt: Sportwagen. William France Sr. erfand ein revolutionäres Konzept: Er ließ im Innenraum des riesigen Rennovals einen Straßenkurs für Sportwagen- und Motorradrennen errichten und kombinierte so den klassischen Streckenverlauf mit einem weltweit einzigartigen Oval mit überhöhten Kurven.

Nach diesem neuartigen Konzept entstand das Rennen, das zum ROLEX 24 At Daytona werden sollte, wie die 24 Stunden von Le Mans eines der prestigeträchtigsten Langstreckenrennen der Welt. Es verlieh dem amerikanischen Rennkurs seinen internationalen Status.

Die Erstauflage fand 1962 unter dem Namen »Daytona Continental« statt, genau ein Jahr bevor ROLEX den Cosmograph Daytona präsentierte. Das Rennen und die Uhr waren praktisch Zeitgenossen und ihre Geschicke bald untrennbar miteinander verknüpft.

Daytona International Speedway (2013)

Das »ROLEX 24 At Daytona«, das allseits als »The ROLEX« bekannt ist, eröffnet die internationale Motorsportsaison


Auch William France Sr., Gründer des Daytona International Speedways und großer Bewunderer von Malcolm Campbell, trug eine ROLEX. Er erschien in den frühen 1960er-Jahren in einer Werbung der Marke und erwähnte darin ROLEX als offiziellen Zeitgeber des Daytona International Speedways.

Bereits bei den ersten Auflagen des Daytona Continental erhielt der Sieger neben der Trophäe eine ROLEX Armbanduhr. Nach seiner Einführung wurde natürlich der für Rennfahrer entwickelte Cosmograph zur höchsten Auszeichnung für die Sieger.

Und als Ausdruck der engen Beziehung zu der amerikanischen Rennstrecke nannte ROLEX sein Modell bald Cosmograph Daytona.

ROLEX wurde 1992 Titelsponsor des Rennens und so wurde diese bereits legendär gewordene Verbindung offiziell. Das Event wurde von nun an »ROLEX 24 At Daytona« genannt. Dieses Rennen, mit dem die internationale Motorsportsaison eröffnet wird, ist das längste und prestigeträchtigste der Vereinigten Staaten.

ROLEX 24 At Daytona: Rennen über 24 Stunden

ROLEX 24 At Daytona: Ein Rennen über volle 24 Stunden, das Mensch und Maschine an ihre Grenzen bringt


Es ist allseits als »The ROLEX« bekannt. 2012 feierte dieses Kultrennen einen spektakulären 50. Geburtstag – genau ein Jahr vor dem des ROLEX Cosmograph Daytona im Jahre 2013.

Traditionell verlassen die Zuschauer die Ränge, um in einer besonders festlichen Atmosphäre auf der riesigen Fläche im Innenraum des Kurses zu feiern. Im Jubiläumsjahr gab es einen Rekordzustrom. In einem denkwürdigen Rennende setzte sich das siegreiche Team (Michael Shank Racing) mit einem Vorsprung von nur fünf Sekunden auf seine Konkurrenten durch, nach 24 Stunden leidenschaftlichen Wettbewerbs, die von dem offiziellen ROLEX Zeitgeber an der Ziellinie präzise gemessen wurden.

Die Konkurrenten hatten am Ende mehr als 4.300 km zurückgelegt, das entspricht einer Reise durch die Vereinigten Staaten von New York nach Los Angeles.

Daytona International Speedway (2012)

2012 feierte dieses Kultrennen in Daytona einen spektakulären 50. Geburtstag


Das fesselnde, spektakuläre und extrem anspruchsvolle ROLEX 24 At Daytona ist neben den 24 Stunden von Le Mans weltweit das einzige Sportwagenrennen der Spitzenklasse, in dem Mensch und Maschine über volle 24 Stunden einer Grenzbelastung ausgesetzt sind.

Auch heute noch träumen die teilnehmenden Rennfahrer aus aller Welt – ob sie aus der Formel 1, der NASCAR- oder IndyCar-Serie oder aus den Langstreckenrennen kommen – vor allem davon, eines Tages einen ROLEX Cosmograph Daytona tragen zu können dank einer Leistung, die den Respekt aller verdient: dem Sieg bei diesem Rennen.

Daytona International Speedway - Cars


Fotos: © ROLEX / ROLEX/Jean-Daniel Meyer, Getty Images, ROLEX/Stephan Cooper, Corbis, ROLEX/Fred Merz, ROLEX/Tom O’Neal

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